Leiden kann ich überall – diesen Satz sagen wir nun schon seit Monaten, wenn wir erzählen, wie es zu unserem Lebensstil gekommen ist. Aber wie ist es dazu gekommen?

Unsere vorangegangene Geschichte sollte, oder besser wir hoffen, dem Leser dieser Worte bekannt sein! Das würde bedeuten du hast unsere anderen Artikel gelesen. Wenn nicht schau hier nochmal rein:

ÜBER UNS

Wir fangen also damit an das wir nach unserem Weltreiseversuch, welcher uns von Leipzig in den Thüringerwald bis nach Brandenburg führte, wieder in Leipzig gelandet sind!

Erstmal wollten wir eine möblierte Wohnung für eine begrenzte Zeit anmieten, der Mietvertrag sollte vom 01.07 – 31.12.2020 laufen. Eine Verlängerung um den ein oder anderen Monat sollte laut Vermieterin kein Thema sein. Schließlich hatten wir unter den ganzen Bewerbern den Zuschlag bekommen, weil wir am bedürftigsten waren.

Da waren wir nun wieder in unserem geliebten Leipzig! Was nun, wie geht’s für uns weiter? Erstmal war es für uns wichtig ein wenig Ruhe in unser Leben zu bringen, Jules Gesundheitszustand wurde von Tag zu Tag immer schlechter! Es wurde immer schwieriger für Jule die Wohnung zu verlassen, selbstverständlich wollten wir keine Party machen oder so. Uns ist immer noch bewusst gewesen, dass draußen eine Pandemie tobt. Wir reden hier über alltägliche Dinge: Einkaufen gehen oder mal schnell zum Kiosk um ein Eis zu holen, sich mit dem Eis auf den Balkon zu setzen und einfach die Sonne genießen.

Im Nachhinein betrachtet hätten wir einfach gern diese kleinen Dinge getan, in der Zeit des Lockdowns gab es so viele Menschen, die behaupten, eingesperrt worden zu sein! Behaupten, ihnen wurden die Menschenrechte gestohlen, dass wir in einer Diktatur leben etc. Doch all die kleinen Dinge, die wir so gern gemacht hätten, sind auch im Lockdown noch möglich gewesen... Tja, so unterschiedlich können Situationen und Wahrnehmung sein. 

Wir machten uns speziell zu Beginn unseres erneuten Einzuges in Leipzig keine großen Gedanken, wir versuchten Jule den Druck zu nehmen funktionieren zu müssen.

Jules Neurologe hatten für das rapide abbauen der körperlichen Leistungsfähigkeit in diesem Moment auch keine wirkliche Erklärung. Er und auch die Neuropsychologin verwiesen auf das recht turbulente Jahr welches hinter uns lag und dem damit einhergehenden Stress. Wir sollten erstmal abwarten, eventuell würde es sich wieder legen. Also war für uns das einzige was wir tun konnten: Ruhe, ruhe und ruhe.

Eine Deadline

Mittlerweile war auch klar, das diese Pandemie nicht so schnell vom Tisch ist, wie wir uns das erhofft hatten.

Eventueller Neustart der Weltreise mit Elmo, Februar/März 2021, war ja zu Beginn unserer Ankunft in Leipzig unser Plan oder besser gesagt unsere Hoffnung. Auch wenn man mehr wusste und die Informationen besser einordnen konnte als noch im März 2020, war es doch unmöglich voraus zu sehen, wie sich die Dinge entwickeln.

Ehrlich gesagt waren wir an der ein oder anderen Stelle unserer Überlegungen völlig überfordert, zu behaupten, dass wir absolut keinen Plan hatten, wie es weitergeht, ist eine maßlose Untertreibung!

Wir hatten uns im Vorfeld eine Deadline gesetzt, bis wann eine Entscheidung gefallen sein muss. Schließlich muss, egal welcher Plan, im Vorfeld einiges geklärt und geregelt werden.

Langsam aber sicher arrangiert man sich mit der Situation

Schlussendlich war die Deadline also da, der Plan natürlich nicht, wenn wundert es! Wir versuchten also alle vorhandenen Fakten möglichst rational zu betrachten.

Die Wissenschaft prophezeite ja nichts Gutes für den Herbst, sowie den kommenden Winter. Leider hatte man zusätzlich noch die ein oder andere Erfahrung aus dem Sommer und der damit verbundenen Reisewelle. Die Zeichen standen hierfür also auf Sturm.

Jules Gesamtzustand machte uns weiterhin Sorgen, es wurde nicht besser. Aufgrund dieses Zustandes war an Reisen überhaupt nicht zu denken, dies war letztendlich auch der entscheidende Fakt, welcher uns zu der Entscheidung trieb die Reise erstmal auf Eis zu legen.

An dieser Stelle sollte man meinen, dass diese Entscheidung uns wie Bleigewicht nach unten zog und wir erstmal in einem Tal gefangen waren. Weder noch, wieso wir diese Entscheidung so gut verkrafteten? Wir gehen davon aus, dass es dafür mehrere Gründe gab:

  • Was blieb uns anderes übrig, wir können Jule nicht eben mal schnell heilen oder ihre Beschwerden lindern. Wir müssen unsere Lebensumstände akzeptieren
  • Business as usual: Wir fingen ja umgehend an die getroffenen Entscheidung umzusetzen. Wohnung Renovieren, Arbeit für Sven suchen etc.

Wir arrangierten uns also sehr gut, es machte den Anschein, dass der neue Plan ganz gut läuft. Sven nahm Kontakt mit einem seiner alten Arbeitgeber auf, dort wurde er Quasi mit offenen Armen empfangen. Die Wohnung sollte auf uns überschrieben werden, was eigentlich nur eine Formsache sein sollte. Da die Hausverwaltung zu Beginn unserer Untermiete bereits alle Daten, Selbstauskunft etc. bekommen hatte.

So strichen wir die Wände, hingen den TV an die Wand, machten hier und planten dort.

Der Sommer war sehr Warm. (nein das ist kein Jammern, so ein Sommer soll warm sein) Da wir so oder so einen neuen Kühlschrank brauchten und wir aufgrund der nicht stattfindenden Weltreise den ein oder anderen Taler übrig hatten, wollten wir uns einen neuen zulegen. Diesem Umstand geschuldet wollten wir einen mit allen Schikanen haben, Wasserspender, Crushed Eis, Eiswürfel und eine Scheibe zum rein schauen, Vollausstattung also!

Dieser Blogartikel wurde aus Svens Sicht verfasst.

2.September 2020 – Der Wendepunkt

Der Tag, an dem wiedermal ein guter Plan in Rauch aufging, oder: Der Tag, an dem das Abenteuer Norwegen seinen Lauf nahm.

Die Kollegen des Elektrofachmarktes mit dem M waren nun mit unserem Kühlschrank da, es klingelte, ich machte die Tür auf und ging hinunter.

Eine meiner Lieblingseigenschaften an Menschen mag ich ja besonders! Irgendwo ankommen,

vor einem Problem stehen und sofort, ohne ausprobieren, geschweige denn drüber nachzudenken, sofort alles hinschmeißen und sagen: „Das wird nix, können wir nicht!“

Ich hatte ja in der Fragerunde geschrieben, dass ich nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen bin. Doch bei sowas verfalle ich augenblicklich in eine Blutrausch, nur wenige kennen sie, doch solche Leute lernen eine meiner weniger bekannten Fähigkeiten kennen. Die Fähigkeit, mit 120 Dezibel zu brüllen und du verstehst jedes Wort Glocken klar, als würde der junge Heintje bei voll aufgedrehtem Dolby Surround System für seine Mama singen, dass sie nicht um ihren Jungen weinen muss!

Naja, was bringen die lautesten Worte, wenn dort nichts ist, was sie empfangen könnte?

Die Burschen wollten nicht, boten uns aber freundlicherweise an den 115Kg schweren Kühlschrank unten im Flur stehen zu lassen. Könnte doch ein paar Kumpel besorgen und dann bekommen wir den schon hoch, ist ja nicht so, dass wir für den Transport bis zum Verwendungsort gezahlt hatten.

Es fiel mir schwer, mich für diesen doch unaussprechlich grandiosen Vorschlag zu bedanken, sorry but not sorry!

Immer wieder die Frage: Was nun?

Ein bissl traurig waren wir schon, hatten uns auf die Eiswürfel gefreut. Doch es gibt ja noch andere Elektrofachmärkte, mal schauen ob die es hin bekommen und sich sagen „2.000€, ok nehmen wir!“

Der 3. September war gekommen und nach etwas längerem Warten meldete sich die Hausverwaltung bei uns. Wir gingen davon aus, es ist der Mietvertrag oder eventuell der Termin, um den Vertrag zu unterschreiben. Weit gefehlt, diese hochprofessionelle Hausverwaltung wollte uns als Mieter nicht. Ihnen war das zu ungewiss, wir hätten doch mal in einem Brief schreiben sollen, was wir nun so in Leipzig vorhaben und ob, Jule wenns ihr wieder besser geht, wieder arbeiten wird. Mal Ehrlich, dass der finanzielle Hintergrund geklärt sein muss, ist für uns völlig klar. Doch alles weitere finden wir schon ein bissl übergriffig. Logo will man auch keine eigenartigen Leute in seinem Haus. Doch im selben Haus wohnte der Sohn des Hausbesitzers, der kannte uns und wusste das wir keine Hausbesetzer sind.

Da standen wir wieder vor der ewig währenden Frage im Jahr 2020:

Was nun? Wie geht’s weiter?

Eine Frage, die uns 2020 immer wieder beschäftigte.

Also Köpfe zusammen stecken und versuchen, eine sinnvolle Lösung zu finden.

Doch wie könnte die „sinnvolle“ Lösung ausschauen, in einer Zeit in der nichts sicher ist, sehr wenig existiert was einem eine gewisse Planungssicherheit verspricht? Jules Gesamtzustand so schlecht ist wie noch nie seit ihrer Diagnose? All das machte die Entscheidungsfindung nicht unbedingt leichter.

Wir hatten in diesen Tagen echt zu kämpfen. Wollen wir wieder von vorne beginnen, eine neue Wohnung, alles neu einrichten? Schließlich würden wir wieder fast bei Null beginnen! Doch dann sagte Jule etwas, was plötzlich unser Leitspruch werden sollte.

Leiden kann ich überall

Die ausschlaggebende Aussage, wieso wir unseren aktuellen Plan in die Tat umsetzten: Leiden kann ich überall!

Das wir nicht mit Elmo herum ziehen, war uns sofort klar, da eventuelle Quarantänen nur schwer in einem Wohnmobil abgesessen werden können. Die Jahreszeit spielte eine große Rolle, wir wollten in den Norden. Mit einem 30 Jahre alten Wohnmobil, ohne große Vorkenntnis, das kam für uns nicht in Frage. All diese Faktoren hätten wir eventuell mit der Änderung des Reisezieles umgehen können, doch gibt es noch diesen einen Umstand welcher nicht zu ändern ist:

Jules Gesundheit!

Wir merkten bereits während unseres 3 monatigen Aufenthaltes auf dem Hof von Jules Schwester, dass es recht schwierig ist, Jules Bedürfnissen auf so geringem Raum gerecht zu werden. An schlechten Tagen fehlte einfach der Rückzugsraum, ständig oben im Alkoven zu liegen ist auf Dauer echt nervig. Die Sitzgruppe war für gemütliches Dauerliegen auch nicht unbedingt gemacht. Logo konnte man daraus eine Liegefläche machen, doch die musste fürs Essen wieder zurück gebaut werden, um nach dem Essen wieder zur Liegefläche zu werden. Weiterhin ist es ja so, wenn man schon mit einem WoMo unterwegs ist, will man auch was sehen. Doch so wie sich unsere Situation da stellte, wird es nicht mehr möglich sein, jede Woche den Standort zu wechseln. Somit war für uns der Sinn eines Wohnmobils nicht mehr gegeben.

Leiden kann ich überall – aber wie soll das aussehen?

Also sollten es Häuser werden, in die wir uns jeweils für längere Zeit einmieten, es soll ein Leben auf Zeit an verschiedenen Orten werden, da Reisen im klassischen Sinn für uns nicht möglich ist.

So, der Plan stand. Nun musste das Ganze umgesetzt werden! Häuser mieten, tolle Sache, nur wie kommen wir da hin? Es klingt sehr schön “Leiden kann man überall” doch Jule war teilweise nicht mal fähig sich für das Frühstück aufzusetzen, wie bekommen wir sie nach Norwegen?

Wir hatten ja noch Elmo, Platz ist dort genug drin für unser letztes Hab und Gut! Doch die ganzen Kilometer mit 80km/h runter reißen ist auch nicht unbedingt ein Zuckerschlecken, der 30 Jahre alte Diesel wollte zusätzlich noch den ein oder andere Liter auf 100 km haben. Da auch die Geräuschkulisse, sowie das schaukelschiffähnliche Fahrverhalten für Jule eine Herausforderung war und wir bei den paar kurzen Strecken, die wir bisher mit Elmo absolviert hatten, an ihre Grenzen stießen, war uns klar, das unsere Zeit mit Elmo vorbei war. Der anfängliche Plan, den Guten erstmal einzulagern, um zu schauen, was in Zukunft passiert, wurde relativ schnell verworfen. Er wird mit Sicherheit nicht besser vom rumstehen, sollten wir ihn dann in einem oder zwei Jahren verkaufen wollen, würde wieder Arbeit anfallen.

Nun ja, zu unserem Glück war gefühlt die halbe Nation auf der Suche nach einem Van oder einem WoMo. Der Markt war demnach günstig und wieso diese Gelegenheit nicht nutzen? Gesagt getan, das Inserat war raus und schließlich verabschiedeten wir uns von unserem guten alten Elmo!

Unterdessen mussten wir uns natürlich nach einem neuen fahrbaren Untersatz umschauen. Am Ende hatten wir Freddy gefunden und sind auch zufrieden mit dem kleinen Franzosen.

Im Prinzip waren das die größten Posten an Vorbereitungen die getroffen werden mussten, gut die Wohnung wieder Pinseln um alles in den Ursprungszustand zu versetzten war auch nicht mit einem blinzeln gemacht, doch die Arbeiten gingen leicht von der Hand.

Leiden kann man überall

Ein Satz, der unser Leben verändert hat

Plötzlich bekam Jule einen MS Schub

Wir waren also voll im Flow, wir regelten alles, was es zu regeln gab. Jule hatte eine große Aufgabe zu dieser Zeit, sich ausruhen und Kraft tanken.

Die Ereignisse im Oktober fingen wieder an, sich zu überschlagen. Weltweit war die 2. Welle der Pandemie auf dem Vormarsch. Die ersten Verschärfungen der Regelungen zur Eindämmung der Pandemie wurden eingeführt, natürlich ist das noch nicht genug an miesen Nachrichten, wenn wir versuchen das Land zu verlassen.

Da es Jule weiterhin wirklich schlecht ging und nun auch ein paar Ausfallerscheinungen auftraten, die einen eventuellen Schub der MS andeuteten, wollte ihr Neurologe auf Nummer sicher gehen und vorsorglich eine Cortison Stoßtherapie verabreichen.

Im Prinzip waren wir mit dieser Entscheidung sehr glücklich, denn das ein oder andere Symptom sollte keinesfalls dauerhaft zurück bleiben!

Aber da war ja noch was, wollten die zwei nicht bald los? Jap, wollten sie! In genau 3 Wochen sollte es los gehen. Eine Kleinigkeit hab ich vergessen zu erwähnen, wir hatten ein paar Tage vorher unseren Starttermin nochmals nach vorn verlegt, nun sollte es der 29. Oktober werden. Wir hatten das Gefühl in einem Wettlauf mit Corona zu sein, wir wussten das am Ende jeder Tag zählen wird.

Über diese Cortison Stoßtherapie gibt es folgendes zu sagen. Im Grunde ist es das einzige Mittel, um einen Schub unter Kontrolle zu bringen. Eine absolute Chemiekeule, um das Sterben von Hirnarealen aufzuhalten. Dieser Umstand ist an sich schon nicht ganz so prickelnd, doch das Ganze während einer Pandemie, in der es echt nützlich ist über ein gesundes Immunsystem zu verfügen… Es half alles nichts, Jules Gesundheit geht vor, das steht natürlich außer frage und somit unterzog sie sich der Cortison Behandlung. Die hatte natürlich für uns zur Konsequenz, das Jule sich die nächsten 3 Wochen nicht aus dem Haus bewegen durfte. Nun war es noch viel wichtiger, sich keinen unnötigen Gefahren und Risiken auszusetzen, in denen man sich auch nur die kleinste Krankheit einfangen konnte.

Jule war also ans Bett gefesselt, ich musste mich dementsprechend sorgfältig schützen, um Nichts von draußen rein zu schleppen.

Leiden kann ich überall: Die letzten Vorbereitungen

Was war noch zu tun in den letzten Wochen? Eine Fahrt in unsere Lagerbox stand noch an, um unser letztes Hab und Gut einzulagern. Ich musste allein fahren, Jule war ja in Quarantäne. Etwa 450km eine Strecke, am gleichen Tag wieder zurück. Aber ok, man wusste ja, wofür man es macht. Nun lag noch eine etwas größere Aufgabe vor uns. Ein paar Dinge, wie Unterlagen, unser Tauchequipment etc., mussten noch zu Jules Schwester. Wenn das geschafft ist, haben wir tatsächlich nur noch das bei uns, was wir mit auf unser großes Abenteuer nehmen wollen und können.

Moral von der Geschichte?

Die Spannung stieg, wir waren tatsächlich kurz davor das Land zu verlassen. Wir hatten keinen Plan ob die Norweger uns überhaupt rein lassen, schließlich galt es einiges vorzuweisen, um einreisen zu dürfen. Doch dann war der Morgen gekommen, Freddy wurde am Vortag schon beladen, nur noch das Nötigste musste runter.

Es ging tatsächlich los , wir fahren Richtung Norwegen und haben keine Ahnung was passiert.

Doch die Tatsache das ich hier am Tisch sitze, aus dem Fenster schaue, der Vorgarten mit Schnee bedeckt ist und der Wind das Wasser im Fjord aufpeitscht.

Diese Worte hier und heute Schreiben zu können, machen alles was davor gewesen ist vergessen. Auch wenn wir keine Ahnung hatten was uns erwartet, ob es funktioniert oder wir schon am ersten Grenzübergang zurückgewiesen werden, all das machen die Monate hier in Norwegen so wertvoll.

Eventuell stellt sich nun der ein oder andere von euch Lesern die Frage: „Ja schön, tolle Story aber was wollt ihr uns damit sagen“?

Wir könnten euch nun die üblichen „Glaubt an eure Träume“ oder „You can dream it, you can do it“ Sprüche aufdrücken.

Werden wir nicht machen, eventuell gibt es für uns keine Moral an dieser Geschichte oder es gibt so viele das sie diesen Rahmen sprengen würden. Für uns zählt nur eins: Auch wenn eine gehörige Portion Wahnsinn nötig ist um DEIN Leben so zu leben wie DU es möchtest, bedeutet es nicht, es nicht zu wagen!

Oder ist es eventuell ganz simple? Scheiß drauf, leiden kann ich überall!

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